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Das wissen Anwohner und Geschäftleute nur zu gut - sie leiden bisweilen sehr unter dem Lärm der Bretter. Und auch das Inventar der Fußgängerzone ist nicht unbedingt fürs Skaten gemacht: Immer wieder kommt es zu Beschädigungen.
Ich denke mal der Lärm ist eher nebensächlich. Bevor man in der Stadt selbst irgendwo fährt um seine Kunststücke zu präsentieren werden vorher alle möglichen Ecken von Stufen, kleinen Mauern etc. mit Wachs eingeschmiert, damit man besser ,,grinden" kann. Das ist das was die Menschen am meisten stört, da man sich weder auf eine Stufe setzen kann ohne sich dreckig zu machen (Hausfrauen wissen wie schwer es ist Wachsflecken herauszuwaschen) und es einfach nur eklig aussieht wenn alles mit Wachs eingeschmiert ist und mit der Zeit jede Menge Dreck von den Schuhsohlen reingedrückt wird.
Das stellt im übrigen eine Straftat nach §303 StGB dar. (Sachbeschädigung)
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Wo entsteht der Anstoß? Erste Antwort: die Eltern, klar! Aber wer spricht mit denen, bzw. überzeugt die?
Ist vielleicht ein wenig Wunschdenken, daß pubertierende Jugendliche in irgendeiner Form auf die Eltern hören.
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Vielleicht sollte man die Skatebahn attraktiver gestalten oder besser zugünglichmachen?
Wie wäre es wenn ein Beauftragter der Stadt zu den Skatenden (die in der Fußgängerzone und auf der Bahn) hingeht und fragt ob sie Verbesserungen an der Skatebahn wünschen, warum sie (nicht) dort skaten oder ob es Schwierigkeiten gib dort hin zu gelangen etc.?
Die Stadt hat schon ziemlich viel investiert, um die Bahn so gut zu gestalten wie möglich. Die Skaterbahn an sich ist auch gut zu erreichen und nicht weit von der Stadt entfernt. Man hat sogar extra Graffitiwände aufstellen lassen, wo Sprayer legal sprühen können. Vielleicht kannst du uns ja sagen was dort noch fehlt bzw. was dir fehlen würde?